Waschmethode für Seide
Waschmethode.
1. Wasserwäsche: Seidenkleidung besteht aus einer empfindlichen, hautfreundlichen Faser und sollte beim Waschen nicht an rauen Gegenständen gerieben werden. Bei der Maschinenwäsche sollte die Kleidung 5 bis 10 Minuten in kaltem Wasser eingeweicht und mit einem speziellen Seidenwaschmittel, einem milden, schaumarmen Waschmittel oder einer neutralen Seife sanft geknetet und gerieben werden. (Bei Seidenschals und ähnlichen kleinen Stoffteilen kann zusätzlich etwas Shampoo verwendet werden.) Die Seidenkleidung kann anschließend mehrmals ausgespült werden.
2. Trocknen: Seidenkleidung sollte nicht in der Sonne gewaschen und auch nicht im Trockner bei hohen Temperaturen getrocknet werden. Am besten hängt man sie zum Trocknen an einen kühlen, gut belüfteten Ort. Denn die ultravioletten Strahlen der Sonne können Seide leicht vergilben, ausbleichen und altern lassen. Deshalb sollte Seidenkleidung nach dem Waschen nicht ausgewrungen, sondern vorsichtig ausgeschüttelt und mit der Rückseite nach außen ausgebreitet werden. Sobald sie zu 70 % trocken ist, kann sie gebügelt oder glatt ausgeschüttelt werden.
Wartungsmethode.
1. Bei 30 Grad unter Handwäsche waschen und die Kleidung zum Waschen auf links drehen. Geben Sie eine kleine Menge Essig zum Einweichen hinzu, um die Seidenkleidung weich und glatt zu waschen!
2. Verwenden Sie zum Waschen keine alkalischen Waschmittel oder Seife. Wählen Sie zum Trocknen einen gut belüfteten Ort, um ein Abrieb der Seide und deren Farbe zu vermeiden.
3. Waschen Sie die Seidenkleidung sofort nach dem Schwitzen.
Seidenkleidung sollte nicht an harten Metallhaken aufgehängt werden, um Beschädigungen der Seidenoberfläche zu vermeiden.
Seide sollte nicht getragen werden und keine Mottenkugeln enthalten, da sie sonst leicht brüchig wird.
Eine Bügeltemperatur von 100 Grad ist angemessen, am besten polstert man das Kleidungsstück mit einem Futterstoff aus.






Nacht
Bessie









